Cloud-Mining Erfahrungen und Test 2020 ▷ Ausführlicher Testbericht

Cloud-Mining Erfahrungen – Ein ausführlicher Ratgeber, um mit Cloud-Mining loszulegen

Durch Cloud-Mining-Erfahrungen wird man selbst zum Goldsucher. In Alaska? Ein goldarmes Waldgebiet. Australien? Zu warm und nichts als Goldkrümel. Die wahren Schätze liegen auf der Blockchain – nicht mit Bagger und Bulldozer wird geschürft, sondern mit ordentlich Rechenleistung. Dafür bestätigen Miner Transaktionen, die Kryptowährungen aus dem Nichts erschaffen – d. h. Kryptowährungen zu minen. In diesem Ratgeber erfahren Sie: Was bedeutet es, Kryptowährungen zu minen? Wie funktioniert Krypto-mining? Wie führen Sie einen Cloud-Mining-Test durch? Welche Kriterien machen das Rennen bei einem Cloud-Mining-Anbieter-Vergleich? – und wer ist der beste Cloud-Mining-Anbieter 2020, um mit Cloud-Mining Erfahrungen zu sammeln?

Kryptowährungen minen – was ist das?

Kryptowährungen zu minen, erinnert an den Goldrausch in Amerika: Vom Goldfieber besessen, strömten Goldgräber mit Hacke und Schaufel in den Wilden Westen und jagten den Millionen hinterher. Beim Kryptowährungen-Minen ist es ähnlich; doch Miner schürfen nicht Gestein, sondern Transaktionen. Auch brauchen sie nur die Rechenleistung ihres Computers, keine Hacke oder Schaufel. Ziel ist, neue Coins zu erschaffen, indem Miner Transaktionen bestätigen und in Blöcken auf der Blockchain speichern. Das macht keine zentrale Stelle, sondern jeder im Netzwerk darf teilnehmen. Das klingt noch alles sehr nach Hauptbahnhof, schauen wir uns deshalb das Schürfen genauer an. – wie funktioniert Krypto-mining?

Wie funktioniert Krypto-Mining?

Bezahlt jemand seinen Kaffee mit Bitcoin, findet eine Transaktion statt. Doch gibt es bei Kryptowährungen keine Bank, die diese Transaktion bestätigt und das Geld überweist – das übernehmen die Miner. Dafür stellen sie dem Netzwerk ihre Rechenleistung zur Verfügung, erhalten aber einen Obolus als Gebühr. Die Miner bilden nun Blöcke, indem sie Transaktionen zusammenfassen; so entsteht eine lange Reihe von Blöcken, die Blockchain. Immer noch nicht genau genug? – hier ist der Vorgang im Detail:

Bevor ein Block das Licht der Blockchain erblickt, muss er erst durch alle Netzwerkteilnehmer geprüft werden. Diesen Verfahren heißt Proof of Work: Um Speicherplatz zu sparen, wird der Block in einen Code umgerechnet – das ist der sogenannte Hash. Die Geschwindigkeit wird mit der Hashrate gemessen. Die Blockchain ist folglich nichts weiter als Hashs, die aneinanderhängen und die Informationen über einzelne Transaktionen enthalten. Doch ist dieser Prozess sehr aufwendig und benötigt eine hohe Rechenleistung: Um einen gültigen Block zu bilden, muss der Hash kleiner sein als eine vorgegebene Ziel-Schwierigkeit. Dabei arbeitet eine komplexe mathematische Formel. Einfacher gesagt, ist das wie im Mathematik-Unterricht: Die Lehrerin (der Algorithmus) stellt dem Schüler (dem Miner) an der Tafel (der Blockchain) eine Aufgabe; über seinen Taschenrechner (Rechenleistung) löst er die Aufgabe und darf sich setzen (der Block ist bestätigt). Umso öfter er jedoch an die Tafel tritt, desto schwieriger wird die Aufgabe und desto mehr Rechenleistung braucht er.

Alle 2016 Blöcke erhöht sich die Schwierigkeit; das sind umgerechnet 14 Tage, weil alle 10 Minuten ein Block entsteht. Damit wird verhindert, dass Bitcoins schneller entstehen, wenn sich die Rechenleistung erhöht. Doch wie verdienen Miner daran? – zum einen wird die Gebühr verteilt, die dafür anfällt, eine Transaktion zu bestätigen. Wer die meiste Rechenleistung bereitstellt, erhält den Löwenanteil – dieser Miner hat den Hash errechnet, die Aufgabe gelöst. Dazu kommt der Gewinn, wenn ein neuer Block an der Blockchain hängt. Bis zum Mai 2020 sind das 12,5 Bitcoins pro Block; dann kommt das Halving (die Halbierung) und es sind nur noch 6,25 Coins pro Block. Warum? Bitcoin ist auf 21 Millionen Stück limitiert; das Halving verhindert, dass diese Anzahl zu schnell erreicht wird. Der Gewinn aus dem Block wird gestaffelt aufgeteilt: Wer mehr leistet, erhält mehr Bitcoins. Trotzdem ist man als einzelner Miner schnell verloren – Kryptowährungen zu minen, ist ein unersättlicher Stromfresser und braucht spezielle Hardware. Ein einzelner Rechner kann dort kaum mithalten; deshalb werden Cloud Mining Dienste immer beliebter: Dort kaufen Sie per Vertrag Rechenleistung (Hashpower). Dieser Dienstleister schürft nun für Sie Coins und schickt die Ausbeute täglich an Ihre Wallet – doch ist das seriös?

Cloud Mining Test: Wie seriös ist ein Anbieter?

Für einen Cloud Mining Test eins vorweg: Für Cloud Mining gibt es keine Lizenz oder Finanzaufsicht; meistens sitzen die Anbieter in Asien, weil dort der Strom günstig ist. Folglich kann Ihnen niemand garantieren, ob der Anbieter wirklich seriös ist. Schon oft haben Dienstleister Investitionen eingesammelt, den Sack zugemacht und waren dann über alle Berge. Deshalb sollten Sie in Foren nachlesen – geprellte Kunden lassen sich nicht den Mund verbieten. Zusätzlich folgen hier genaue Kriterien als Seriosität-Prüfung mit Röntgenblick, um sicher mit Cloud-Mining Erfahrungen zu machen.

Der Aufbau der Website – der erste Eindruck zählt!

Seriöse Anbieter sind transparent und zeigen, was sie zu bieten haben. Das beweist bereits der Seitenaufbau: Ist er strukturiert? Finden Sie dort alle Informationen? Ist die Seite auf Deutsch verfügbar? – Die meisten Anbieter sind jedoch auf Englisch. Ist die Website benutzerfreundlich? Ein oft untrügliches Zeichen ist das “Über uns”-Kapitel. Dort sollten sie Informationen zur Firma finden, ihre AGB, ihre Grundsätze und Strategie – wenige, allgemeine Informationen sind ein Daumen nach unten.

Standort und Bilder der Rechner

Kein Unternehmen wird mit seinem genauen Standort herausrücken – aus Angst vor Diebstahl und mutwilliger Beschädigung. Trotzdem sollte für einen bestandenen Cloud-Mining-Test zumindest die Stadt angegeben sein. Weiterhin sollten Fotos mit der Einrichtung verfügbar sein; diese müssen Sie genau prüfen: Ist die Stromversorgung ausreichend? Ist die Umgebung nicht zu heiß? Wie viele Rechner (Mining Rigs) gibt es? Sind die Anlagen und Kabel richtig angeschlossen? Im Zweifel immer nachfragen – Seriosität offenbart sich in einem freundlichen Kundenservice.

Wie können Sie bezahlen?

Sind Sie bereits bis zum Bezahlen gekommen, geht es hier ans Eingemachte: Wirkliche Seriosität beim Cloud-Mining-Test zeigt erst der Bezahlvorgang. Hier sollte unbedingt Pay Pal, Überweisung oder Kreditkarte möglich sein. Bietet ein Dienstleister nur Bitcoin als Zahlmethode an, ist er falsch – das Bezahlen mit Bitcoin ist nicht umkehrbar und die Coins für immer verloren.

Cloud-Mining-Anbieter-Vergleich: Welche Kriterien machen das Rennen?

Durch einen Cloud-Mining-Test wissen SIe, wie seriös ein Anbieter ist. Trotzdem ist Seriosität nur die halbe Miete, weil Ihr Dienstleister auch Gewinn erwirtschaften muss. Es fehlt also noch ein Cloud-Mining-Anbieter-Vergleich, wobei Anbieter in 4 Kriterien glänzen müssen: im Coin-Angebot, bei den Vertrags- und Wartungskosten und bei der Laufzeit.

Wie viele Coins können Sie wählen?

Standard sind immer Bitcoin-Verträge, doch die sind schnell vergriffen – andere Kunden haben bereits die Mining Rigs belegt und die Hashpower gepachtet. Deshalb nützt es wenig, wieviel Verträge angeboten werden; ob sie verfügbar sind, ist entscheidend. Deshalb sollte ein Anbieter Ihnen auch Altcoins anbieten wie Dash oder Litecoin. Wenigstens zwei verschiedene Kryptowährungen sind Pflicht. Genesis Mining bietet nur noch Bitcoin und Dash an; bei Hashflare kommen noch Litecoin, Ethereum und ZCash hinzu.

Die Vertragskosten

Beim Cloud-Mining-Anbieter-Vergleich sind das Kernstück die Vertragskosten: Sie sind umso höher, je mehr Rechenleistung Sie mieten. Dabei unterscheidet sich die Rechenleistung je nach Coin-Art; wobei Bitcoin in TH/s geschürft wird, Dash andererseits in MH/s. Zwar sind höhere Rechenleistungen teurer, dafür machen Sie aber auch mehr Gewinn, wenn der Kurs steigt: Je höher der Kurs, umso mehr sind die Coins wert, die sie täglich ausbezahlt bekommen. Das macht Cloud Mining zugleich zu einer Spekulation.

Die Wartungskosten

Wartungskosten sind eine große Kostenfalle, weil sie täglich Ihre Gewinne schmälern: Bevor die Gewinne Ihre Wallet erreichen, werden die Wartungskosten noch abgezogen – darunter fallen Wartung, Belüftung und der Strom. Deswegen sollten Ihnen die Anbieter transparent erklären, wie die Wartungskosten entstehen. Je niedriger die Kosten, desto besser das Abschneiden im Cloud-Mining-Anbieter-Vergleich. Selbstverständlich gibt es auch Verträge ohne Wartungskosten; dafür kosten sie mehr – ein Anbieter ohne Wartungskosten ist beispielsweise Genesis Mining mit einem Radiant Zero Vertrag. Bei Hashflare sind nur Ethereum, Dash und ZCash ohne Wartungskosten; Litecoin kostet 0.005 $ pro 1 MH/s; Bitcoin dagegen 0.0035 $ pro 10 GH/s.

Die Vertragslaufzeit

Cloud-Mining-Erfahrungen zeigen: Am wichtigsten ist die Vertragslaufzeit. Läuft der Vertrag nicht lang genug, erhalten Sie nicht einmal Ihre Kosten zurück – dann gibt es kein Return on Investment (ROI). Damit sich ihr Investment auch lohnt, müssen Sie zuvor Ihren Gewinn ausrechnen; hierfür gibt es Mining-Rechner wie Cryptocompare. So funktioniert’s: In den Rechner geben Sie die Hashpower ein; Stromkosten entfallen beim Cloud-Mining. Von dem Ergebnis ziehen sie dann die Wartungskosten ab – das ist Ihr täglicher Gewinn. Dann teilen Sie die Vertragskosten durch Ihre tägliche Gewinnsumme; das Ergebnis ist die Anzahl der Tage, wie lange es dauert, bis die Vertragskosten wieder eingenommen werden. Dieses Ergebnis vergleichen Sie mit der Vertragslaufzeit und entscheiden, ob sich der Vertrag lohnt. Bei Genesis Mining reicht die Vertragslaufzeit von 6 Monaten bis 24 Monaten; Hashflare bietet nur 12 Monats-Verträge.

Der Beste Cloud-Mining-Anbieter 2020

Um mit Cloud-Mining Erfahrungen zu sammeln, müssen Sie irgendwann damit anfangen. Doch will man nicht selbst ins kalte Wassre springen; deshalb folgt hier der beste Cloud-Mining-Anbieter 2020: Genesis Mining.

Der beste Cloud-Mining-Anbieter 2020: Genesis Mining

Genesis Mining ist der beste Cloud-Mining Anbieter 2020. Im März sind noch zwei Coins verfügbar: Bitcoin und Dash. Für jede Coin-Art gibt es zwei Vertragsmodelle; mit Wartungskosten heißen sie “Radiant Classic”, ohne Wartungskosten hingegen “Radiant Zero”. Bei Radiant Zero sind selbstverständlich die Vertragskosten höher. Für Bitcoin und Dash gibt es nun jeweils zwei verschiedene Laufzeiten – entweder 6 oder 24 Monate. Jedoch waren beim letzten Check die 6-monatigen Verträge für Bitcoin bereits ausverkauft. Für jede Vertragsart und Laufzeit bietet Genesis Mining den Nutzern 3 verschiedene Hashpower: Für Bitcoin 24 Monate sind das 8 TH/s, 13 TH/s und 53 TH/s – den Preis bestimmt jedoch, ob Sie Wartungskosten wollen oder nicht.

Fazit

Kryptowährungen zu minen, ist wie digitales Gold zu schürfen: Miner bestätigen eine Transaktion und erschaffen auf diese Weise neue Blöcke für die Blockchain; Geld gibt es dann über die Transaktionskosten und über den Gewinn aus dem neuen Block. Wie funktioniert also Krypto-Mining? – Es ist wie eine Rechenaufgabe und wer sie als Erster löst, findet am meisten Gold. Dennoch kann das ein einzelner Rechner kaum stemmen; weshalb Sie Rechenleistung über Cloud-Mining mieten können. Bei einem Cloud-Mining-Test ist jedoch die Seriosität des Anbieters entscheidend; das sind die Kriterien: Aufbau der Website und Informationsdichte, der Standort und Bilder der Anlage, zuletzt die Bezahlmöglichkeiten. Für einen Cloud-Mining-Anbieter-Vergleich sind jedoch andere Maßstäbe entscheiden, so die Vertrags- und Wartungskosten, die Vertragslaufzeit und die Anzahl verfügbarer Coins. Um mit Cloud-Mining Erfahrungen zu sammeln, sollten Sie mit einem Anbieter einsteigen – der beste Cloud-Mining-Anbieter 2020 ist Genesis Mining.